Badeseen in Düsseldorf

Düsseldorf bietet viel, aber Meer gehört nicht dazu. Das ist aber kein Grund, an heißen Sommertagen auf eine Abkühlung zu verzichten. Rund um Düsseldorf bieten nicht nur Schwimmbäder das kühle Nass an; auch Badeseen laden zum Abkühlen ein.

Egal ob alleine oder als ganze Familie; die Badeseen Unterbacher See, Wasserski-See Langenfeld und Kleiner Kaarster See laden mit Strand-Feeling zum gemeinsamen Spiel, Spaß und kühlem Nass zum gemeinsamen Familie-Tag ein.

Unterbacher See
Ein richtiges Strandfeeling erlebt man zweifelsfrei am Unterbacher See - an einem der schönsten Badeseen in Düsseldorf. Neben den zwei Strandbädern, bietet der See zahlreiche Sport- und Freizeitangebote und darüber hinaus ein großes Netz an Wander- und Radwegen. Durch regelmäßige Überprüfung der Wasserqualität wird diese als ausgezeichnet eingestuft.

Wasserski-See Langenfeld
Neben der Wasserski-Seilbahn gibt es auf dem Areal viele Liegewiesen, kleine Badebuchten und auch eine schwimmende Sonnenplattform. Wem „Relaxen“ zu langweilig ist kann auf der „Lakesurfing“ Welle, die eine Welle bis zu 1,60m hoch erzeugt, sein Vergnügen finden. Egal ob Erfahrener oder Anfänger: Der Spaß ist garantiert.

Kleiner Kaarster See
Der See besteht aus zwei Wasserflächen; Sport-See und Bade-See. Der kleine Badesee mit zwei Stränden und ausreichend Liegewiese sowie Schatten spendenden Bäumen ist somit besonders gemütlich. Der große Vorteil: mit dem flach abfallenden Ufer eignet sich der See besonders für Familien mit Kindern.

Ein Hinweis aus aktuellem Grund:
Gehen Sie Konflikten aus dem Weg. Badeseen und Schwimmbäder sollen ein Ort der Erholung, der Wellness, des Kennenlernens, der Kommunikation sein. Achten Sie daher auf ein gutes Miteinander.

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Meer-Feeling direkt in Düsseldorf; der Unterbacher See.

Gefahren im Badesee

1. Temperaturschichtung im See
Wenn ein Schwimmer weit hinausschwimmt oder taucht und dabei der Temperaturwechsel vom warmen Oberflächenwasser zum kühlen Wasser der Sprungschicht ausgesetzt ist, droht ein Kälteschock mit Herzversagen

2. Hindernisse im Wasser
Durch die Strömung verändert sich ständig der Grund in Ufernähe. An Plätzen, wo das Baden ausdrücklich verboten ist, überprüft keiner die Beschaffenheit des Ufers. Dort kann es vermehrt zu Verletzungen kommen.

3. Seen nicht durchschwimmen
Körperliche Überanstrengung und Unterschätzung der Gewässergefahren sind häufige Ursachen für den Tod durch Ertrinken in Seen.

4. Sonnenstrahlung
Ist der Mensch längere Zeit ungeschützt der Sonnenstrahlung ausgesetzt, wird die menschliche Haut geschädigt. Dies gilt in besonderem Maße für Kinder. Durch eine erhöhte Körperoberflächen Wärme, könnte es mit einem Sprung ins kühle die menschliche Kreislaufregulation irritieren und Fehlfunktionen bis hin zum reflektorischen Herzstillstand führen.

5. Verletzung der Aufsichtspflicht
Erwachsene die mit Kindern die Seen in der Umgebung aufsuchen, sollten die Kinder dauerhaft im Blick haben. Kinder sind in der Regel Nichtschwimmer und so kommt es immer wieder vor das Kinder Ertrinken aufgrund der Verletzung der Aufsichtspflicht.

6. Leichtsinn und Übermut
Besonders Jugendliche bringen sich Sommer für Sommer wiederholt in Gefahr. Durch Mutproben, Leichtsinn oder Übermut (von Brücken springen, unter Wasser drücken) kommt es immer wieder zu schweren Unfällen oder sogar zu Todesfällen.

 

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