Vom Heizwerk zum Wohnquartier

Das alte Heizwerk Garath Nordwest an der Wilhelm-Kreis-Straße 3 wurde im Jahr 2016 stillgelegt. Bis dahin versorgte es sämtliche Wohnungen und Häuser der Umgebung mit Heizenergie und Warmwasser. Das fast 1.400 m² große Grundstück war ideal für eine Wohnnutzung geeignet, so dass die SWD es von den Stadtwerken erwarb. Auf dem massiven, nach dem Abbruch des alten Heizwerks im Boden verbliebenen Keller (6,30 m tief) entstehen seit Ende 2025 insgesamt 35 geförderte Wohnungen mit 2.085 m² Wohnfläche
für Familien, Paare und Singles im Effizienzhaus-Standard 55. Der siebengeschossige Neubau fügt sich nahtlos in die benachbarte Baustruktur ein.

17 Wohnungen werden im Förderweg A, zwölf im Förderweg B und sechs mit städtischer Impulsförderung errichtet. 9,1 Mio. € investiert die SWD in das Mehrfamilienhaus, das im Spätsommer 2027 fertiggestellt sein soll.

Der Großteil der Wohnungen, das heißt die A- und B-geförderten Wohnungen wird über das Wohnungsamt zugeteilt werden. Nur die sechs impulsgeförderten Wohnungen werden 2027 direkt durch die SWD vermarktet. Wichtig bei diesen Wohnungen wird es sein, dass Interessenten vorab beim Wohnungsamt einen Wohnberechtigungsschein für impulsgeförderte Wohnungen beantragen, da bei deren Vergabe Einkommensgrenzen zu beachten gibt. Mehr zu diesem Thema finden Interessierte unter www.duesseldorf.de/wohnen/impulsprogramm-neubau-mietwohnungen. Unter dem Punkt „Zielgruppen“ sind hier die Einkommensgrenzen für impulsgeförderte Wohnungen aufgeführt.

Architekturvisualisierung eines modernen mehrstöckigen Wohngebäudes in einer belebten städtischen Umgebung, charakterisiert durch seine klare weiße Fassade und geräumige Balkone, die das urbane Leben reflektieren.
Die Zuteilung der A- und B-geförderten Wohnungen wird über das Wohnungsamt erfolgen.
Grafik zur Wohnraumförderung: Gefördert durch Bundes- und Landesmittel über die NRW.BANK, mit Logos des Bundesministeriums und des Landes NRW.